Aktuelles

Aktuelles (9)

Die Badesaison 2017 in unserem Brucker Schlossbad startet am

Freitag, den 12. Mai 2017
(nur bei Badewetter)

  • Am ersten Schwimmwochenende (Freitag, der 12. Mai 2017 bis Sonntag, den 14. Mai 2017) ist der Eintritt frei!!!
  • Voraussichtlicher Termin für unser alljährliches Schloßbadfest ist der 11. Juni 2017 (Ersatztermin: 18.06.2017)

Weitere Informationen rund ums Schlossbad Bruck finden Sie hier...


Wir freuen uns auf eine sonnige Badesaison und Ihren zahlreichen Besuch Cool

Für unser Seniorenheim Bruck an der Großglocknerstraße suchen wir eine(n)

Pflegedienstleiter/in
(Dipl. Krankenschwester/Pfleger, Beschäftigungsausmaß 100 %)

Ihr  Profil:
  1. abgeschlossene Fachausbildung
  2. Bereitschaft zur Weiterbildung
  3. Interesse an einer modernen Pflege und Freude im Umgang mit alten Menschen
  4. Führungs- und Organisationskompetenz
  5. Einige Jahre Berufserfahrung im Pflegedienst

Wir  bieten  Ihnen:

  1. Verantwortungsvolle Tätigkeit mit sehr guten Arbeitsbedingungen in einem modernen Seniorenheim
  2. Einstieg in ein motiviertes und engagiertes Team
  3. Angestelltenverhältnis nach dem Gemeindevertragsbedienstetengesetz
  4. Dienstbeginn nach Vereinbarung

Senden Sie Ihre Bewerbung (Lebenslauf, Foto, Abschluss-, Dienstzeugnisse, Zusatzzertifikate) einlangend bis spätestens 31. Mai  2017 an das Gemeindeamt Bruck an der Großglocknerstraße, Raiffeisenstraße 6, 5671 Bruck a. d. Glstr., zu Hd. Herrn Bürgermeister Herbert Burgschwaiger.

Diese Stellenausschreibung erfolgt unter Beachtung des Salzburger Gleichbehandlungsgesetzes, die Entlohnung nach dem Salzburger Gemeinde Vertragsbedienstetengesetz.

Für die Gemeinde Bruck a.d.Glstr.:
Herbert Burgschwaiger, Bürgermeister


Auch heuer erhalten Sie wieder in unserem Meldeamt ab Anfang Mai vergünstigte Mautscheine für die Großglockner Hochalpenstraße.

  • Der Mautschein kostet € 4,00 und kann nur an Bürger mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße ausgegeben werden und ist nicht übertragbar.
  • Diese Mautscheine dürfen nur für Privatfahrten verwendet werden.

Genießen Sie eine wunderschöne Fahrt in das
Großglockner Gebiet!

www.grossglockner.at

Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, muss sich unser Bezirk als attraktiver Arbeits- und Lebensraum positionieren. Neue Fachkräfte sollen angesprochen werden, abgewanderte zurückkommen und unseren jungen Menschen sollen die beruflichen Möglichkeiten im Bezirk aufgezeigt werden.

Für diesen Zweck wurde die Plattform „Komm Bleib“ entwickelt. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel, dem demografischen Wandel und den statistisch nachgewiesenen Abwanderungstendenzen umfassend und aktiv entgegenzuwirken. Vorhandene Qualitätsarbeitsplätze für Fachkräfte und nicht zuletzt Jobs im mittleren und höheren Management sollen hier auf Interessenten und Bewerber treffen.

Unternehmen aller Branchen können sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren und haben die Möglichkeit geeignete Fachkräfte anzusprechen oder Nachfolger zu finden. Diese können sich wiederum auf Stellenausschreibungen online bewerben und/oder ihr Profil (anonym) in der Jobbörse einstellen, damit interessierte Arbeitgeber von sich aus in Kontakt treten können.

Ergänzend entsteht mit diesem Projekt endlich eine regionale Datenbank, in der sämtliche, in den beteiligten Gemeinden verfügbaren Gewerbe- und Geschäftsflächen erfasst und abrufbar sind. Damit soll die Neuansiedelung oder die Erweiterung von Firmen für diese erleichtert und begünstigt werden.

Auch die Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße profitiert als Partner-Gemeinde von den Vorteilen der Wirtschaftsplattform „Komm Bleib“!


Auf der Website www.komm-bleib.at gibt es alle Informationen,
oder unter der Telefonnummer 0676 9332722 bei Frau Karin König-Gassner.

Die neueste Ausgabe unserer Gemeindezeitung können Sie hier downloaden.

Alle Ausgaben unserer Brucker Gemeindezeitung können Sie auch online auf unserer Homepage in der Rubrik "Leben in Bruck" finden und nachlesen.

Ihre elektronische Unterschrift - bei uns kostenlos aktivieren:

Sowohl im privaten, als auch im Geschäftsverkehr mit Behörden stehen zahlreiche Online-Anwendungen zur Verfügung. Mit der Handy-Signatur können Sie diese noch bequemer erledigen!

Die kostenlose Aktivierung der digitalen Signatur ist bei uns möglich! Vereinbaren Sie einen Termin unter Tel.: 06545/7207-22

Einsatzmöglichkeiten

Die Palette reicht über viele verschiedene Lebensbereiche, wie zum Beispiel: 

Die Auflistungen aller derzeit möglichen Anwendungen sind im Internet unter http://buergerkarte.at/anwendungen.de.php ersichtlich.

Der große Vorteil der Handy-Signatur liegt darin, dass mit der Erstregistrierung und der damit verbundenen Passworteingabe keine zusätzlichen Benutzernamen und Passwörter benötigt werden. Nach Auswahl des entsprechenden Amtsweges oder Formulars erhält man eine SMS mit einem TAN-Code, welcher auf der Authentisierungsseite einzugeben ist.

Voraussetzung

  • ist ein SMS-fähiges Handy eines österreichischen Mobilfunkbetreibers.
  • Die Aktivierung der Signatur wird bei uns in wenigen Minuten erledigt.
  • Mitzubringen ist neben dem betriebsbereiten Handy lediglich ein amtlicher Lichtbildausweis (Mindestalter: 14 Jahre).

Vorteile und Nutzen

  • Amtswege rund um die Uhr rasch und einfach über das Internet erledigen
  • Hoher Sicherheitsstandard und völlig kostenlos
  • Keine zusätzlichen Anschaffungen notwendig
  • Ein Passwort für viele Anwendungen
  • Elektronische Unterschrift ist der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt
  • Einfache Registrierung in wenigen Minuten abgeschlossen
  • Nutzung von elektronischen Zustelldiensten oder e-tresor zur sicheren Aufbewahrung von digitalen Dokumenten

Weitere Informationen und Termine zur Registrierung erhalten Sie bei uns unter der Telefonnummer 06545 / 7207 - 22.

Die Jahresrechnung 2016 der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße wurde von der Gemeindevertretung beschlossen.

Hier gehts zum Jahresbericht...

Weitere Zahlen & Daten finden sie hier...

Der Bürgermeister
Herbert Burgschwaiger

Der österreichische Restmüll besteht zu einem Viertel aus Lebensmittelabfällen! Über die Hälfte der weggeworfenen Produkte wurde nicht rechtzeitig verarbeitet oder konsumiert und landete deshalb im Müll. Im Schnitt wirft jeder österreichische Haushalt jährlich vermeidbare Lebensmittel im Wert von ca. 263,-- Euro weg!

Das Institut für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur in Wien arbeitet nun daran diesen Umstand zu ändern. Um herauszufinden warum wir alle Lebensmittel wegwerfen, wird vorerst eine Umfrage mit 28 Fragen durchgeführt. Die Antworten sollen helfen, maßgeschneiderte Abfallvermeidungsprogramme zu entwickeln, sodass in Zukunft weniger Lebensmittel weggeworfen werden.

Hier geht es zur Umfrage: http://www.reducefoodwaste.eu/umfrage.html

Die Teilnahme an der Umfrage ist bis Ende Mai möglich.

Von 29. Mai bis 09. Juni trainieren die Eurofighterpiloten des Bundesheeres Abfangmanöver im Überschallbereich. Pro Tag sind jeweils zwei Überschallflüge zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr vorgesehen.

Das Training ist unverzichtbar für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung. Es dient dazu den sicheren Flugbetrieb auch weiterhin bei allen Einsatzfällen aufrecht zu halten. Die enge und zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärische sowie zivilen Flugsicherung ist wesentlicher Zweck des Trainings. Weiters trainieren die Piloten unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können.
Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.

Zur Reduzierung der bodennahen Schallausbreitung werden seitens des Bundesheeres folgende Maßnahmen getroffen:

  • Die Beschleunigungsphasen der Eurofighter werden so kurz wie möglich gehalten.
  • Die Schallverteilung wird laufend dokumentiert, um eine mehrfache Beschallung gleicher Räume auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Die Ballungsräume um die Landeshauptstädte und die Bundeshauptstadt werden für Überschallflüge ausgespart. Flüge im Unterschallbereich können über diesen Gebieten jedoch jederzeit erfolgen.
  • Im Zeitraum zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr sowie am Wochenende erfolgen keine Trainingsflüge mit Überschallgeschwindigkeit.
  • Die Flüge werden über 12.500 Meter Höhe absolviert, um einen auftretenden Überschallknall am Boden zu minimieren.

Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut-)Stärke des Überschallknalles ist unter anderem abhängig von der Flughöhe, der Geländestruktur und der Wetterlage.

Rückfragehinweise:
Medienanfragen:
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Luftraumüberwachung/Überwachungsgeschwader
Hauptmann Andreas ZITZ    -   Tel: 0664-622 3657

Sonstige Anfragen:
Militärkommando Salzburg
Oberstleutnant BENDER Markus 0664-622 6305

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